Wege zu Wissen und Wohlstand

Tricks und Tips 1

Sage selber nie die Diagnose!

Mediziner denken typischerweise, sie hätten die ganze medizinische Weisheit für sich gepachtet; deshalb reagieren sie fast immer sauer, wenn du ihnen sagst, was du hast. Außerdem wollen sie selbst darauf kommen und sich dabei als tolle Diagnostiker fühlen. (Laß ihnen doch die kleine Freude!?)

Ein Beispiel:

Du kommst mit einer Magenschleimhautentzündung (Gastritis). Wenn du nun sagst: »Herr Doktor, ich habe eine Gastritisl« kann dir gut passieren, daß er dich rauswirft oder zumindest fragt, warum du überhaupt zu ihm kommst, wenn du alles selber weißt. Außerdem kann es sein, daß er findet, du habest gar keine Gastritis.

Du packst die Leute bei ihrem eigenen Größenwahn, wenn du deine Beschwerden schilderst (siehe bei Gastritis nach) und sagst, du seist beunruhigt, weil du gar nicht wüßtest, was du da hättest und ob das auch nichts ernstes sei und vielleicht sogar noch wenn du fragst: z.B. »Mein Onkel hat auch immer Magenschmerzen gehabt, die auch in Arm gezogen sind und hinterher hatte er einen Herzinfarkt. Kann sowas bei mir auch sein?« Da lacht dann das Herz des Schulmediziners! Er sieht, du hast keinen Durchblick, fürchtest dich womöglich noch, und dann kann er dir erzählen, was du wirklich hast, ist der große Papa. Komisches Verhalten deinerseits wird dann noch mit deiner Angst erklärt. Ich will hier nicht, daß alle Leute vor ihrem Weißkittel blöd spielen, gut finde ich ein menschlich gleichberechtigtes Verhältnis, aber als Mittel zum Zweck der Krankschreibung finde ich es bei blöden Ärzten gut, sie bei ihrem Größenwahn zu packen!

Biete auch nebensächliche Beschwerden an! Rede nicht wie ein Medizinbuch!

Damit sie was zum Aussuchen haben, ist es günstig ihnen nicht nur die Beschwerden zu erzählen, die bei den jeweiligen Krankheiten angegeben sind, sondern durchaus kleine Nebenbeschwerden, die mit dem typischen Krankheitsbild nichts zu tun haben. Dann kommt auch niemand auf die Idee, du hättest alle deine Angaben aus einem medizinischen Lehrbuch herausgesucht. Solche Kleinigkeiten können unabhängig von jeder Krankheit sein:

Von diesen Beschwerden solltest du aber nur eine nennen.

Paß auf, daß du nIcht als Schwindlerin eingestuft wirst!

Wenn du merkst, daß dein Weißkittel dir nicht vertraut, dich nicht länger krankschreiben will, oder dich gar daraufhin anspricht, ob du nicht übertreibst - ja dann ist es höchste Zeit, den Arzt zu wechseln!!

Soweit solltest du es eigentlich nie kommen lassen, denn wenn dir so ein Arzt dir mal »Simulant« in die Papiere schreibt, wirst du das so schnell nicht mehr los!! Also Vorsicht!

Für normale Ärzte ist es am besten, wenn sie auch brav glauben, du seist krank und dein Schicksal bedauern.

Manchmal gibt es auch ganz nette, die andeuten, daß sie dir den Urlaub auch gönnen. Zu denen kannst natürlich auch offener sein. Du mußt nur wissen, daß ein Arzt, wenn du ihm sagst, du habest nichts, wolltest aber krankgeschrieben werden, er dich formal juristisch nicht krankschreiben darf.. Tut er es dennoch, macht er sich strafbar!!

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