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Regionen und Länder

Rundbrief Nr. 2

Liebe FreundInnen, Verwandte, PatInnen, Interessierte,

 

wir schreiben diesen zweiten Rundbrief in einer Situation, in der im Verein der KriegsgegnerInnen (ISKD) Entscheidungen getroffen wurden, die eine wichtige Grundlage für unsere weitere Arbeit sind. Inzwischen haben wir uns eingelebt und haben das gute Gefühl, mit unserer Aufgabe am richtigen Platz zu sein. Aber beschreiben wir es in diesem Rundbrief mal ausgehend von den Rahmenbedingungen hin zu unserer konkreten Arbeit

 

Bedingungen für FriedensakteurInnen in der Türkei

Im Herbst 1999 schrieben wir in einem Antrag an eine Stiftung, daß sich die Arbeit von FriedensakteurInnen durch den "postmodernen Putsch" gegen die Regierung Erbakan am 28. Februar 1997 und die Wahlen vom April 1999 mit dem großen Sieg für die faschistische MHP und deren Regierungsbeteiligung verschlechtert hat.

Auch im Zusammenhang mit dem Schauprozeß gegen Abdullah Öcalan konnten Faschisten verschiedene Male in Büros der prokurdischen HADEP und des Menschenrechtsvereins (IHD) eindringen und ohne ein Eingreifen der Polizei AktivistInnen verprügeln. Vorfälle dieser Art und die wachsende Entpolitisierung der Bevölkerung lassen unabhängige Gruppen und Organisationen mit öffentlichen Aktionen vorsichtig werden. Die Verhaftung Abdullah Öcalans und die Friedensangebote der PKK haben (bisher) keine Tür zu Verhandlungen geöffnet.

Neuer Status der Türkei in der Europäischen Union

Es ist eine andere Entscheidung, die die Bedingungen für Friedens- und Menschenrechtsarbeit in der Türkei in einem günstigeren Licht erscheinen lassen. Mit Spannung wurde von MenschrechtsaktivistInnen das Ergebnis der Konferenz der EU-Regierungschefs in Helsinki erwartet und eine allgemeine Erleichterung und ein vorsichtiger Optimismus sind zu spüren, seitdem die Türkei offizieller Beitrittskandidat für die Europäische Union ist.

In verschiedenen Tageszeitungen erscheinen inzwischen längere Artikel zu den Menschenrechtsstandards, die die EU mit sich bringen würden. Von prominenten Persönlichkeiten werden Vorschläge gemacht, welche Veränderungen innerhalb der Türkei notwendig werden. Und die Vorschläge reichen weit. Das Militär soll sich aus dem politischen Leben zurückziehen, die Rechte ethnischer Minderheiten sollen anerkannt und geschützt werden, Folter zurückgedrängt und die Staatssicherheitsgerichte abgeschafft werden.

Ein Schritt vor, zwei zurück?!

Erste langsame Schritte sind in der türkischen Regierung zu erkennen. Eine Hinrichtung von Abdullah Öcalan wird durch die Entscheidung der Koalitionäre, auf das Urteil des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofes zu warten, unwahrscheinlich. Das Dorfschützersystem, ein Teil der Unterdrückung kurdischer Bevölkerung, soll aufgelöst werden und die ersten 20 der über 57.000 "Dorfschützer" wurden von einer Firma in den privaten Wachdienst übernommen. Der Ausnahmezustand in den kurdischen Gebieten soll im Sommer aufgehoben werden.

Gleichzeitig werden aber Büros der HADEP in Istanbul von der Polizei gestürmt und die Dorfbewohner aus Bergama, die sich mit phantasievollen, gewaltlosen Aktionen gegen den Goldabbau in ihrer Umgebung wehren, werden wegen der Bildung einer illegalen Vereinigung angeklagt.

Die Beispiele sollen unsere Einschätzung illustrieren, daß in der Türkei eine Unsicherheit darüber besteht, wie es nach der Entscheidung in Helsinki weitergehen soll. Der türkische Staat befindet sich an einem kritischen Punkt hin zu einer möglichen Transformation.

Die Strategie für die Kriegsdienstverweigerer

"Es ist z.Zt. nicht unser Aufgabe, selbst zum Thema KDV zu sprechen. Unsere Aufgabe ist, andere dazu zu ermutigen, über KDV zu sprechen." Das ist eine prägnante Zusammenfassung der strategischen Entscheidung, die im ISKD gefällt wurde. Den Diskussionsprozeß, der zu dieser Entscheidung geführt hat, haben wir, Ann-Kristin und Jörg, in Zusammenarbeit mit verschiedenen AktivistInnen moderiert. Vor allem über e-mail versuchten wir, die Gruppen in Deutschland und den Niederlanden einzubeziehen.

Im letzten Rundbrief berichteten wir, daß die Arbeit zu KDV, die Solidarität mit Osman Murat Ülke und die folgenden Repressionen des Staates viel Kraft gekostet haben. Vor allem dem Kräfteverschleiß ist geschuldet, daß der ISKD bis auf weiteres Kriegsdienstverweigerer nicht ermutigen wird, in öffentlichen Aktionen eine Reaktion des Staates herauszufordern. Zudem folgt der ISKD dem verbreiteten Optimismus in Folge der EU-Entscheidung in Helsinki nicht, was u.a. bedeutet, daß keine schnelle Veränderung in der Repression gegen AntimilitaristInnen zu erwarten sind.

" …nicht selbst zum Thema KDV sprechen."

Sollte ein Kriegsdienstverweigerer verhaftet werden, soll er die Unterstützung erhalten, die notwendig und möglich ist, um Folter vermeiden. Nach einer Verhaftung wird es also weiter nötig sein, Postkartenkampagnen, "Adoptionen" und ähnliche Formen der Öffentlichkeits- und Unterstützungsarbeit zu leisten.

Die Entscheidung des ISKD deckt sich nicht mit der Vorgehensweise von den Gruppen in Istanbul (IAMI) und Ankara (Karagün). IAMI ist aufgrund der Entscheidung über den offiziellen Status der Türkei in der EU und der eigenen Gruppendynamiken optimistischer. Ein Aktivist der Istanbul Antimilitarist Inisiyatif (IAMI) wird am 15. Mai 2000 im Rahmen eines Festivals seine Kriegsdienstverweigerung erklären. Informationen dazu sollen an 500.000 (!) e-mail Adressen in der Türkei versendet werden.

" …andere dazu ermutigen, über KDV zu sprechen."

Der ISKD hält am Thema KDV fest und prüft jetzt, wie andere ermutigt und ermuntert werden können, über KDV zu sprechen. Konkrete Schritte werden wir voraussichtlich erst im kommenden Rundbrief vorstellen können. Eine Möglichkeit ergibt sich aus unseren internationalen Kooperationen. So hat der ISKD entschieden, bis zum April diesen Jahres zu prüfen, ob der Rat der War Resisters International (WRI) in Verbindung mit dem für den Frühsommer 2001 geplanten Kongreß "Neue Soziale Bewegungen und Ideologie" in der Türkei veranstaltet werden soll.

Das Ratstreffen der WRI und der Kongreß geben uns jetzt eine Möglichkeit, auf neue KooperationspartnerInnen zuzutreten und ihnen für eine gemeinsame Arbeit ein Angebot zu machen. Mitte Februar werden einige Aktive aus dem ISKD (u.a. auch Ann-Kristin und Jörg) nach Istanbul reisen, um mit verschiedenen Gruppen Gespräche über das WRI-Ratstreffen und den Kongreß aufzunehmen und mit IAMI zu vereinbaren, wie sich die unterschiedlichen Vorgehensweisen befruchten können. Im März soll eine Reise nach Ankara folgen.

Training zum Umgang mit der Polizei

Bereits Mitte Dezember leiteten wir ein eintägiges Training an, zu dem 14 Personen aus dem Umfeld des ISKD kamen. Das Training war eine Vorbereitung auf Situationen wie sie in den Vereinsräumen oder bei einer Unterstützungsreise zu einem Militärgerichtsprozeß möglich sind. Ann-Kristin schrieb dazu einen Artikel für Kırık Tüfek (Zerbrochenes Gewehr), den wir hier gekürzt wiedergeben.

"(…) Die ‚Polizisten‘ klingeln, kommen ins Büro, ein ‚Polizist‘ durchsucht sofort die Akten, zwei andere wollen den Personalausweis sehen, sind damit noch nicht zufrieden und nehmen mich mit zur Wache. Ich bleibe zwar äußerlich ruhig, ärgere mich aber hinterher, daß sie mich mitnehmen konnten, ohne daß ich es geschafft habe, eine Nachricht zu hinterlassen.

Rollenspiel und selbst Erlebtes

In der Auswertung berichtet eine Teilnehmerin von ihrer Verhaftung. Mitten in der Nacht wurde sie und ihre Familie von 10 Polizisten mit Gewehr im Anschlag aus dem Schlaf gerissen. Auch sie fragte sich damals, wie sie FreundInnen und AnwältInnen benachrichtigen sollte. Sie konnte allerdings ihre Nachricht loswerden. Unter dem Vorwand, sich alleine anziehen zu wollen, gab sie ihrer Schwester eine Telefonnummer. Die heutige Szene ist ihre erste intensive Konfrontation mit der damaligen Verhaftung. Unsere Befürchtung, möglicherweise eine Grenze überschritten zu haben, bewahrheitet sich aber nicht. Zu der gespielten Situation ist ausreichende Distanz vorhanden. Bei ihr und anderen entsteht das Bedürfnis, Erfahrungen auszutauschen, und bei einigen kommt der Wunsch auf, sich auf Verhörsituationen und einen möglichen Gefängnisaufenthalt vorzubereiten.

Vor der zweiten Szene bereitet sich die Gruppe gut vor: Sie sollen auf dem Weg zu einem Prozeß von der ‚Polizei‘ aufgehalten werden. (…) Unter dem Vorwand, es handele sich um eine verbotene Demonstration, werden BeobachterInnen aufgehalten und schikaniert. Die Gruppe in unserem Rollenspiel möchte sich nicht provozieren zu lassen. Sie wählen zwei Sprecherinnen aus, die mit der ‚Polizei‘ verhandeln sollen. Als es zur Konfrontation kommt, überträgt sich der Streß, den die ‚Polizei‘ verbreitet, schnell auf die Gruppe. Alle Strategien werden über den Haufen geworfen. (…) Sowohl die Gruppe als auch die ‚PolizistInnen‘ sind nach dem Rollenspiel sehr aufgeregt. Wie ist es dazu gekommen, daß alles anders lief, als wir uns es vorgenommen haben? Wie können wir als Gruppe agieren und nicht als ein Haufen schreiender Menschen? Warum sind wir auf die Strategie der ‚Polizei‘ hereingefallen?

Es wird diskutiert, flexibler auf die Anordnungen der Polizei zu reagieren (…) Eine Art "Arbeitsteilung" innerhalb der Gruppe wird angedacht. (…) Es entstehen Fragen und Ideen dazu, wie es gelingen kann, als Gruppe zu agieren. Interessanterweise sind es trotz unterschiedlicher Bedingungen in Deutschland und der Türkei fast die gleichen Fragen, die wir vor Aktionen besprechen und in Trainings bearbeiten."

Frauenaktivitäten in Ankara und Izmir

Özgür (Name geändert) und drei andere Aktivisten aus der anarchistischen Kooperative "karagün" (schwarzer Tag) aus Ankara haben den ISKD besucht. Zwei Stunden vor der Rückreise wurde noch Zeit für ein Gespräch gefunden, in dem Özgür, Hilal (ISKD) und Ann-Kristin sich über Frauenaktivitäten in ihren jeweiligen Städten informieren. Özgür berichtet, daß sie in der Kooperative eine Frauengruppe gegründet haben und u.a. auf der Suche nach neuen anarchistisch-feministischen Arbeitsmethoden sind

Es schließt sich eine kurze Debatte über die Entscheidung an, nicht in reinen Frauen-Organisationen, sondern in gemischtgeschlechtlichen politischen Gruppen zu arbeiten und in diesen dennoch Frauengruppen aufzubauen. Als Problem entsteht dann, der mögliche und von Frauen aus dem IHD berichtete Vorwurf von Männern, die Arbeit einer Frauengruppe ziehe die Energie der Frauen von den anderen (eigentlichen) Themen der Organisation ab.

Bereits nach den ersten Sätzen erreicht das Gespräch einen Punkt, an dem die Übersetzung (engl.-türk.) schwierig wird. So endet z.B. die genauere Nachfrage, was die Karagün-Frauengruppe unter anarchistisch-feministisch versteht und welche Ansprüche an Arbeitsmethoden sie daraus ableiten, recht schnell in Verständnisschwierigkeiten. Eine gemeinsame Sprache zu finden, scheint das A und O von internationaler Zusammenarbeit zu sein und es ist schwer, dafür Übersetzerinnen zu finden. So wird eine längere Diskussionen auf das Seminar (s. letzter Rundbrief) verschoben, auf dem mehr Zeit für intensive Auseinandersetzung sein wird.

Frauen knüpfen am Netz

In Ankara wie in Izmir treffen sich Frauengruppen jährlich für die Vorbereitung einer Demonstration und Aktionswoche zum 8. März (Internationaler Frauentag). Für Ankara kritisiert Özgür, daß v.a. Frauen aus Parteien, die nicht autonom entscheiden dürfen, teilnehmen. Außerdem findet neben der Organisation für die Woche wenig inhaltliche Auseinandersetzungen zwischen den Frauengruppen statt.

In Izmir wird die Frauengruppe des ISKD diese inhaltliche Auseinandersetzung forcieren. Auf einem ersten eintätigen Frauentraining Anfang Februar sollen Frauen aus dem ISKD–Umkreis motiviert werden, an der Frauengruppe aktiv mitzuarbeiten. Das Training wird v.a. Gruppenentscheidungen darüber beinhalten, warum eine Frauengruppe im ISKD sinnvoll ist und wie sie inhaltlich und strukturell gestaltet werden soll. Im März werden ähnliche Fragen öffentlich mit den Izmirer Frauengruppen, die im November besucht wurden, diskutiert. Die ISKD-Frauengruppe lädt sie zu dem Thema "Warum Frauengruppen? Welche Erfolge haben sie erzielt? ein.

 

Aufgeschriebenes

Wir schrieben einige Artikel, die wieder bei http://www.bundeswehrabschaffen.de eingesehen oder bei Katharina Schulz (KURVE Wustrow Büro Hamburg, 040-25490938) bestellt werden können.

1. Artikel "Ein Tagestraining im ISKD" für Kırık Tüfek 12/99 (Auszüge s.o.)

2. Artikel "Friedensfacharbeit in der Türkei" für die Zeitschrift Gewaltfreie Aktion. Über die Begriffe "gewaltfreie Konfliktaustragung" und "Friedensfacharbeit" und unsere praktischen Erfahrungen damit.

3. Artikel "Leben mit zwei Entscheidungen" für das Friedensforum 01/2000, in dem die Soliarbeit für die Kriegsdienstverweigerer aus der Sicht einer Aktivistin beschrieben wird.

4. Radiobeitrag "Ein politischer Reisebericht" von Melanie Stamer, der Anfang Dezember über das Freie Sender Kombinat gesendet wurde und von ihrem Besuch Ende November in Izmir berichtet.

Unterstützungsgruppe und Hamburg

Nach einem erfolgreichen Flohmarkt am 15.Januar, bei dem ungefähr 600,-- DM zusammenkamen, hat sich die Unterstützungsgruppe am 24.01.00 bei Volker getroffen - mit Jörg! Es gab Fotos zu sehen und viel zu berichten aus der Türkei und aus Hamburg. Schade daß die Zeit so kurz war. Wir werden weiter über die Artikel, Briefe, Rundbriefe, mails, Faxe und Telefongespräche in Kontakt bleiben und teilhaben können.

Weitere Solischichten und Flohmarkttermine sind geplant; das nächste Treffen ist am Montag, den 28.02.00 bei Sven (Adresse, Wegbeschreibung und Telefonnummer gibt´s bei Katharina im Büro).

Im Februar und März stellt Katharina das Projekt und die Arbeit bei unterschiedlichen Anläßen vor, im Laufe des Jahres auch auf einer Veranstaltung aus Anlaß des 20. Geburtstages der KURVE Wustrow. Der Kontakt zu potentiellen PatInnen und die Mit-Organisation eines Werkstattgespräches mit PatInnen im Herbst stehen, neben den Gedanken um die Weiterfinanzierung des Projekts, auch auf Katharinas Plan.

Aus dem Nähkästchen

Laut "Auslandsaufenthaltsstatistik" kommt nach drei Monaten die erste Krise. Und so war es auch bei uns. Während Jörg passenderweise für eine Woche hamburger Luft schnuppern konnte, legte ich mich mit einer Grippe ins Bett und hielt mich mit Hörspielkasetten und Büchern aus Care-Päckchen aus Deutschland über Wasser. Dafür Danken wir den AbsenderInnen ganz herzlich.

Die Trennung von Privatleben und Arbeit ist weiterhin ein wichtiges Thema. Immer wieder wird klar, wie notwendig es ist, sich richtige, erholsame Pausen zu schaffen. Um aus dem Alltagsdruck zu verschwinden, tut es gut, mit FreundInnen aus dem ISKD Ausflüge zu unternehmen, auf denen wir archäologische Ausgrabungen oder einen Blick vom Berggipfel genießen. Bei diesen Ausflügen fanden auch die ersten richtigen Gespräche auf türkisch statt, was natürlich sehr motivierend ist. Wenn größere Gruppen zusammen sind und durcheinander geredet und gescherzt wird, ist es immer noch fast unmöglich mitzukommen, aber in Zweier–Gesprächen verstehen wir schon relativ viel.

Auch die Frage von "Rollenkonfusion" taucht immer wieder auf: Neben dem Alltag, in dem Jörg und ich einander ArbeitskollegIn, WG-PartnerIn und FreundIn sind, entstehen Situationen, in denen wir am besten sofort mit FreundInnen in Deutschland reden wollen. Da unsere türkischen Freundschaften erst im Entstehen sind und wir uns noch nicht gut ausdrücken können, bleibt oft nur der Weg nach vorne. Und das bedeutet, viele Auseinandersetzung zu führen. Aber auch im nachhinein sind Telefonate, e-mail und Briefwechsel mit FreundInnen in Deutschland sehr wichtig und entlastend.

… und was macht das Geld?

Wir danken unserer tollen Unterstützungsgruppe, die wieder einen Flohmarktstand organisiert hat und einen weiteren plant und uns sowie der Arbeit hier eine wirkliche Stütze ist. Wir haben monatliche Patenschaften von 10,-- bis 400,-- DM und erhalten Einzelspenden von 50,-- bis 500,-- DM. Auch wenn wir unserem Ziel näher kommen, reicht das Geld leider immer noch nicht. Für das erste Projektjahr fehlen uns noch ungefähr 20.000,-- DM und wir freuen uns weiter über jede Spende. Stichwort "Türkei" nicht vergessen.

Spendenkonto Nr. 55 66 33-309, Postbank Hannover, BLZ 250 100 30

Viele Grüße von Ann-Kristin, Jörg und Katharina

 

Unsere Postadresse

Ann-Kristin Kröger, Jörg Rohwedder

1803/2 Sokak, No. 11 Müge Apt. Daire 10

Bostanlı, Izmir, Türkiye, 0090-232-3627590

KURVE Wustrow, Büro Hamburg

Katharina Schulz

Güntherstr. 94, 22087 Hamburg

Fon/Fax: 040-25490938

Wir danken: Stiftung Gewaltfreies Leben, Hans-Böckler-Stiftung, Quäker-Stiftung, GAL-Hamburg, ikm Hamburg, junge gemeinschaft Hamburg, Hamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung und der DFG-VK in Kiel, Hamburg, Buxtehude und in den Landesverbänden Hamburg/Schleswig Holstein und Niedersachsen

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Zuletzt geändert: 09.07.2006